Yoga wirkt vorbeugend, begleitend und heilend. Er wirkt auf den Körper im Allgemeinen und Besonderen, auf Gefühle und Gedanken, auf Lebens- und Ernährungsstil.

Yoga kann insbesondere in den Bereichen der Orthopädie, Inneren Medizin, Neurologie und Psychiatrie als ergänzende und unterstützende Therapieform Anwendung finden. Menschen aller Altersstufen, mit oder ohne Yogaerfahrung können therapeutischen Yoga üben.

Beispiele für Indikationen:

///// Orthopädie
Arthrose, Arthritis, Gelenkerkrankungen, Osteoporose, Rückenschmerzsyndrome, ISG-Syndrom, Skoliose, Impingement-Syndrom, Kalkschulter, rheumatische Erkrankungen, Sehnenscheiderkrankungen.

///// Innere Medizin
Herz- und Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Atemwege und Atmungsorgane, Erkrankungen des Verdauungssystems, Erkrankungen des Urogenitaltrakts, bösartige Neubildungen (Tumore), Kopfschmerzerkrankungen, Allergien.

///// Gerontologie
Gesundes Älterwerden und Prophylaxe sowie Therapie von Erkrankungen des Alterns.

///// Gynäkologie und Geburtshilfe
Bei Störungen der Periode, Kinderwunsch, zur Schwangerenbegleitung und Aufbau nach der Geburt.

///// Neurologie und Psychiatrie
Multiple Sklerose, Depression, Zwangsneurosen, familiäre Gewalt, sexuelle Gewalt, Hypochondrie, Suchtkrankheiten, posttraumatisches Stresssyndrom, Burn-Out-Syndrom, Chronic-Fatigue-Syndrom.

 

Über aktuelle Entwicklungen der Yogatherapie in Deutschland siehe auch

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